Casa Payer

Lieber eine Million Sterne statt „5 Sterne“? Komm uns besuchen: Casa Payer erinnert uns an ein altes Schiff - wir erwarten Dich an Bord, um durch den Wald zu reisen.

Luca und Paola

Casa Payer ist ein eindrucksvolles, vegan geführtes Gehöft aus Stein.
Es ist unser Lebensprojekt, das wir mit unseren Gästen teilen, indem wir Aufenthalte im Einklang mit der Umwelt und vegetarische Hausmannskost anbieten. [Weiterlesen]

Casa Payer ist ein INNOVATIVES UNTERNEHMEN:
finden Sie heraus, wie wir es geschafft haben

Zimmer

V

ab 90 € pro Tag

L

ab 70 € pro Tag

N

ab 70 € pro Tag

ABC von Casa Payer

DER WALDGARTEN

Die Grenzen zwischen Wald und unserer Anwesenheit wurden zu einem Waldgarten: gezogene Zierpflanzen, Früchte und Kräuter, im Zusammenklang mit frei und wild wachsenden führen zu einer Durchmischung. Du kannst den Gemüsegarten vom Balkon des Solariums aus sehen oder wie in einem Garten betreten.

VEGETARISCHE KÜCHE

Wir bereiten vegetarische Hausmannskost, immer tagesfrisch nach jahreszeitlich abgestimmten, gesunden und schmackhaften Rezepten.Die Speisekomponenten kommen von lokalen Unternehmen und ausgewählten Erzeugern. Einige Gemüse-, Obst- und Kräutererzeugnisse stammen aus unserem Garten.

DAS BROT

Als Gast im Casa Payer kannst Du samstags beim Brotbacken mitmachen und gemeinsam mit uns das steingemahlene Biomehl zu Teig verarbeiten. Wir backen Brot und Pizza im großen Holzofen, den wir mit dem Holz befeuern, das wir während des Winters bei den Waldarbeiten gemacht haben.

DAS NICHTS TUN

Es ist ein Tun ohne Erwartungen, ist ein sich aus den Gewohnheiten heraus Lösen, den Blickwinkel Ändern. Müßiggang und Kontemplation sind ein Teil davon, und auch Barfuß Laufen, um den Kontakt zur Erde und uns selbst wiederherstellen. Hilfreich kann auch Bachrauschen lauschen, und wieder Wildsammler wie früher werden.

DIE RÄUME

Es gibt viele „Räume“ zu entdecken, um für sich oder in Gesellschaft zu sein: der Kräutergarten, der Hof mit Sonnenterrasse, die Hängematten im Birkenhain, die überdachten Terrassen, der Gemüsegarten, der kleine Frühstückssaal mit Blick in den Wald, wo wir die Mahlzeiten servieren, der große ehemalige Heuschober, Sala Mantra, mit Panoramablick.

WAS TUN?

Das Schöne an Casa Payer ist, dass Du mitten im Grünen bist, keine berühmten Ausflugsziele oder Touristen anziehende Namen, sondern ein etwas entlegenes, wieder zur Wildnis zurückgekehrtes Gebiet, seit die Landwirtschaft die einfacher zu bewirtschaftenden Felder in der Ebene bevorzugt. Die Lage in der sanften Hügellandschaft ermöglicht Spaziergänge für jedermann. Dieses ist eines der Waldenser Täler, deren Geschichte sich oft an Naturschauplätzen zugetragen hat, die heute davon erzählen.

WEM KÖNNTEST DU BEGEGNEN?

Wenn Du mit dem Auto kommst, pass bitte auf, dass Du keine Frösche und Salamander auf der Straße im Wald überfährst. Im Winter kommen Meisen, Rotkehlchen und andere kleine Vögel, um ein paar Samen und Brotreste, die wir ihnen an die Äste der Bäume rund ums Haus hängen, zu ergattern, vor allem wenn es schneit. Viele Sträucher mit Beeren sind bei uns beheimatet: sie sind einfach schön und locken, auch im Winter, mit ihren Früchten viele Vögel.

ÖKOBAUWEISE

Casa Payer ist aus Wald gemacht: aus den Bäumen, den Steinen und dem lehmhaltigen Boden des Waldes, in dem es sich befindet. Wir haben es mit Rücksicht auf die ursprünglichen Bauweisen restauriert, nach den Richtlinien der Ökobauweise und mit dem Wunsch, diesen Ort mit seiner alten Energie und der Harmonie des Holzes zu bewohnen.

 

Wer sind wir?

Paola und ich, beide Asienreisende, hatten beschlossen, uns niederzulassen, um Gäste aufzunehmen, in einem Wald “Wurzeln zu schlagen” und gemeinsam mit unseren Gästen und im Einklang mit der Natur ein veganes Leben auf dem Land zu führen.

So kam es zu Casa Payer, das Heim, B&B und unser Zuhause ist. Mit dem Weg zu diesem alten Haus, durch einen lichten Wald hindurch, beginnt die Reise, die nur etwa einen Kilometer lang ist, aber in eine völlig „andere Welt“ führt.

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Nachrichten aus dem Wald

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1 week ago
Ogni tanto la mattina presto trovo questo scricciolo (o penso lo sia) accucciato a tenersi caldo nel balconcino protetto della Salamantra. Certe volte porto qualcosa di caldo e lo proteggo. Lui lascia fare, è morbido e stamattina mi guardava e cinguettava.
Atavicamente sa che luomo è pericoloso e che tende agguati. Ma penso anche che gli animali che vivono intorno a noi sentano odori amici anche solo perché non ci cibiamo di loro.

Ogni tanto la mattina presto trovo questo scricciolo (o penso lo sia) accucciato a tenersi caldo nel balconcino protetto della Salamantra. Certe volte porto qualcosa di caldo e lo proteggo. Lui lascia fare, è morbido e stamattina mi guardava e cinguettava.
Atavicamente sa che l'uomo è pericoloso e che tende agguati. Ma penso anche che gli animali che vivono intorno a noi sentano odori amici anche solo perché non ci cibiamo di loro.
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È un regolo, l'uccellino più piccolo d'Europa. Potrebbe aver sbattuto nel vetro, non è normale stia fermo, o essere molto intirizzito dal freddo. Più sono piccoli più lo patiscono. Può sempre metterlo per qualche minuto sopra una calda maglia e soffiare con la bocca dolcemente aria calda, molto vicino a lui. Xò i vetri sono micidiali. Chissà...

Un regolo comune

1 week ago
Oggi un venticello caldo ci avvolge. Questa valletta con poche abitazioni, biodiversità animale (di terra e di acqua) vegetale e minerale (quarzite, grafite, argille ecc) è veramente una risorsa per tutti anche per il vicino paese. Un polmone verde con una strada praticamente in piano da percorrere a piedi, in bici, a cavallo. Che risorsa! Poco inquinamento visto che non ci sono allevamenti ne coltivazioni intensive. La montagna si salva o almeno ci si prova a salvare il salvabile.

Oggi un venticello caldo ci avvolge. Questa valletta con poche abitazioni, biodiversità animale (di terra e di acqua) vegetale e minerale (quarzite, grafite, argille ecc) è veramente una risorsa per tutti anche per il vicino paese. Un polmone verde con una strada praticamente in piano da percorrere a piedi, in bici, a cavallo. Che risorsa! Poco inquinamento visto che non ci sono allevamenti ne coltivazioni intensive. La montagna si salva o almeno ci si prova a salvare il salvabile. ... See MoreSee Less

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Sta terra che ha bisogno di noi e ci regala colori e colori. Ma noi? Un abbraccio.

3 weeks ago
Di ritorno da una giornata di fornitori ho chiesto a Luca di fare una piccola deviazione per comperare una cosa che avevo visto da tempo e che volevo mettere in SalaMantra. Faccio veloce dico.
In tutta risposta Luca mi dice:
Altro che cinque minuti quando entri nel buco nero delle giargiattole!
Ho riso a più non posso.
In foto la giargiattola (quella luminosa ;)

Di ritorno da una giornata di fornitori ho chiesto a Luca di fare una piccola deviazione per comperare una cosa che avevo visto da tempo e che volevo mettere in SalaMantra. Faccio veloce dico.
In tutta risposta Luca mi dice:
Altro che cinque minuti quando entri nel buco nero delle giargiattole!
Ho riso a più non posso.
In foto la giargiattola (quella luminosa 😉
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Belle 🤩🤩🤩 E comunque ci sono giargiattole che hanno un loro perché e sono indispensabili 😉

Stupenda... Magica Paola🌟💞

Belle le microluci

Oooohhhhh😍😁